Ein spannendes VR-Actionspiel, bei dem du als Gorilla andere Spieler in einem virtuellen Dschungel fangen musst
Ein spannendes VR-Actionspiel, bei dem du als Gorilla andere Spieler in einem virtuellen Dschungel fangen musst
Vorteile
- Innovatives Bewegungs-Gameplay mit vollem Körpereinsatz
- Drei abwechslungsreiche Spielmodi
- Sowohl mit VR-Headset als auch im Desktop-Modus spielbar
- Einfache, aber stimmungsvolle Comic-Grafik
- Große und aktive Community
Nachteile
- Körperlich recht anspruchsvoll in VR
- Kann in offenen Lobbys zu toxischem Verhalten kommen
- Begrenzter Umfang an Karten und kosmetischen Anpassungen
Rasanter Multiplayer-Fangen-Spaß als Gorilla in einer VR-Umgebung
Grundkonzept und Steuerung
Gorilla Tag ist ein auf Virtual Reality ausgerichtetes Mehrspieler-Actionspiel von Another Axiom. Im Mittelpunkt steht das klassische Fangenspiel, doch anstelle von Menschen schlüpfen alle Teilnehmenden in die Rolle von Gorillas und bewegen sich mit eigenen Armbewegungen fort. Die neuartige Fortbewegungsart verzichtet komplett auf Steuersticks oder Tasten: Wer schneller schwingen und präzise reagieren kann, ist klar im Vorteil.
Spieler müssen ihre Hände und Arme einsetzen, um zu laufen, zu springen und zu klettern. Der Fokus auf körperliche Bewegung sorgt für ein besonders immersives Erlebnis, das nicht nur den Puls in die Höhe treibt, sondern auch einiges an Koordination und Geschick erfordert. Alternativ steht ein Desktop-Modus zur Verfügung, der auch ohne VR-Ausrüstung funktioniert und vielen den Zugang erleichtert.
Spielmodi und Gameplay
Gorilla Tag bietet insgesamt drei Spielmodi. Der Casual-Modus erlaubt freies Umherlaufen, Treffen mit Freunden sowie entspanntes Üben und Kommunizieren. Der Infektionsmodus bringt die bekannte Dynamik eines "Fangen-Spiels" mit der Besonderheit, dass getaggte Gorillas selbst versuchen, andere zu infizieren. Wer nicht markiert wird, bleibt im Spiel und hat die beste Chance auf den Sieg. Im Jagdmodus wiederum erhält jeder Spieler eine persönliche Zielperson, die gejagt werden muss; dies lässt sich über eine Armbanduhr prüfen.
Alle Modi spielen sich in weitläufigen, stilisierten Arealen, oftmals inspiriert von Dschungellandschaften mit Bäumen, Felsen und Plattformen. Diese Umgebungen regen zu akrobatischen Bewegungen und taktischen Ausweichmanövern an. Über ein einfaches Lobbysystem lassen sich private Räume mit Freunden oder öffentliche Partien mit anderen Spielern starten.
Performance und Community
Gorilla Tag zeichnet sich durch seine leicht zugängliche Comic-Grafik aus. Die Performance ist auf den meisten aktuellen Systemen flüssig und auch im Desktop-Modus gibt es kaum technische Hürden. Im Fokus steht jedoch klar der Mehrspieler-Aspekt: Die Community ist groß, lebendig und sorgt für viele Begegnungen im Spiel. Dennoch kann das offene Online-Spiel zu nachteiligen Erfahrungen führen, wenn es um toxisches Verhalten oder unangemessene Kommunikation geht. Nutzer können diesen Aspekten durch private Lobbys gut ausweichen.
Fazit
Gorilla Tag kombiniert klassische Fangspielelemente mit innovativer VR-Technik und bringt massig Bewegung ins Wohnzimmer. Die einfache Steuerung ist für jeden schnell begreifbar, verlangt aber nach Übung und Feingefühl. Die unterschiedlichen Modi und die aktive Community sorgen für langanhaltenden Spielspaß. Aufgrund seines körperbetonten Spielstils empfiehlt sich Gorilla Tag insbesondere für Spielfreude und Fitnessinteressierte. Gelegentliches Fehlverhalten in öffentlichen Lobbys schmälert das Erlebnis in Einzelfällen, lässt sich aber meist gut umgehen.
Vorteile
- Innovatives Bewegungs-Gameplay mit vollem Körpereinsatz
- Drei abwechslungsreiche Spielmodi
- Sowohl mit VR-Headset als auch im Desktop-Modus spielbar
- Einfache, aber stimmungsvolle Comic-Grafik
- Große und aktive Community
Nachteile
- Körperlich recht anspruchsvoll in VR
- Kann in offenen Lobbys zu toxischem Verhalten kommen
- Begrenzter Umfang an Karten und kosmetischen Anpassungen